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  • Twin Pagoda in Suzhou, China
  • Wanderung durch das Nannunshan Gebirge in Yunnan/China
  • aufgenommen in Ganlanba, Yunnan-China
  • Impressionen aus einem unbekanntem Land
  • Aufgenommen in Dandong/China. Im Vordergrund ist die "Freundschaftsbrücke", über die ca 90 Prozent aller Waren des Landes im- oder expotiert werden.
  • Zwei junge Mädchen vom Volksstamm der Beja auf der Suche nach Wasser für ihre Familie in einem Wadi (ausgetrockneter Flusslauf, der nur in der Regenzeit Wasser führt). Sie sind nach ca. 80 cm auf Wasser gestoßen und schöpfen es vorsichtig ab und füllen es in den mitgebrachten Kanister. Telkuk, Bundesstaat Kassala, Nord Sudan.
  • Zwei junge Mädchen vom Volksstamm der Beja auf der Suche nach Wasser für ihre Familie in einem Wadi (ausgetrockneter Flusslauf, der nur in der Regenzeit Wasser führt). Sie sind nach ca. 80 cm auf Wasser gestoßen und schöpfen es vorsichtig ab und füllen es in den mitgebrachten Kanister. Telkuk, Bundesstaat Kassala, Nord Sudan.
  • Diese junge Frau nimmt ungläubig einen Schluck von dem Wasser, das aus der neu verlegten Wasserleitung kommt.  Zuvor hatte sie sich eine Handvoll Wasser über den Kopf geschüttet. Von nun an muss sie nicht mehr das Wasser für ihre Familie von einer der etwa 5-6km entfernten Wasserstellen in 20 ltr. Kanistern auf dem Kopf tragend holen.   Und eine Familie braucht mehr als 20 ltr. Wasser am Tag. Können Sie sich vorstellen, was dies für die Frauen in diesem Dorf bedeutet?   Momorihia, Ikworto County, Eastern Equatoria, Süd Sudan.
  • Das Wasser in diesem Fluss im Jiuzhaigou Naturschutzgebiet in Sichuan/China  ist unglaublich klar.  Das gesamte Fluss-System besteht aus 114 Seen, 47 Quellen und vielen Wasserfällen.  Das Wasser ist Kalkhaltig und durch das Vorkommen bestimmter Algenarten erhält es seine Klarheit. In einigen der Seen bewirkt diese Zusammensetzung  eine stark  Türkisblaue Färbung. Das Wasser ist sehr Nährstoffarm, daher zersetzen sich Bäume, die in die Seen gestürzt sind, nicht. Diese Bäume werden von den Einheimischen „Tausendjährige Bäume“ genannt. Jiuzhaigou bedeutet „Tal der neun Dörfer“.
  • Das Wasser in diesem Fluss im Jiuzhaigou Naturschutzgebiet in Sichuan/China  ist unglaublich klar.  Das gesamte Fluss-System besteht aus 114 Seen, 47 Quellen und vielen Wasserfällen.  Das Wasser ist Kalkhaltig und durch das Vorkommen bestimmter Algenarten erhält es seine Klarheit. In einigen der Seen bewirkt diese Zusammensetzung  eine stark  Türkisblaue Färbung. Das Wasser ist sehr Nährstoffarm, daher zersetzen sich Bäume, die in die Seen gestürzt sind, nicht. Diese Bäume werden von den Einheimischen „Tausendjährige Bäume“ genannt. Jiuzhaigou bedeutet „Tal der neun Dörfer“.
  • Wasser in den Reisfeldern, als aufsteigender Nebel am Morgen und als Regenwolken am Himmel.
  • Der Gashriver führt nur wenige Tage im Jahr Wasser, immer dann, wenn es in Hochland von Eritrea geregnet hat. Es werden dann Spitzenwerte von bis zu 860 m³/Sekunde erreicht, was häufig zu Überschwemmungen mit grossen Verwüstungen in der Stadt Kassala führt. Trotzdem ist es für die Menschen immer wieder ein Schauspiel, welches sie sich nicht entgehen lassen. Sie strömen an das Flussufer und auf die Brücke, fliegende Händler bauen ihre Stände auf und verkaufen Getränke, Tee, Kaffee und Snacks. Die letzten grossen Überschwemmungen gab es 2007 und 2013. Doch dieses Wasser ist auch wichtig für die Bewohner der Stadt, denn ein Teil versickert in den Untergrund und wird etwa 500m vom Fluss entfernt als Grundwasser hochgepumpt und für die Versorgung der Stadt genutzt.
  • Reisfelder in den Bergen in Yuanyang/Yunnan/China. Links sieht man unter die Foliengewächshäuser, in denen die Setzlinge gezogen werden.
  • Nach einem heftigem Regen in der Nacht stehen grosse Flächen in der Stadt Kassala/Sudan unter Wasser. Im Hintergrund die Wolken verhangenen Taka Berge im Morgenlicht.
  • Fischer auf dem Lake Chamo in Ethiopien. Dieser See hat eine Fläche von ca. 320 km², liegt im südlichem Teil des Landes nahe der Stadt Arba Minch. Dieser See ist die Heimat von Flusspferden und den weltweit größten Nil-Krokodilen – über 6m Länge wurden schon gemessen. Die grösste Gefahr für die Fischer geht aber von den Flusspferden aus.
  • Der Bogoriasee (Lake Bogoria, früher Lake Hannington) ist ein stark alkalischer See im östlichen Arm des Ostafrikanischen Grabens. Der See ist bekannt durch seinen Vogelreichtum, seine zahlreichen Geysire und heißen Quellen. Diese befinden sich vor allem am Westufer. Der See hat eine Länge von 17,3 km und eine maximale Breite von 3,8 km. Der See war die Heimat der größten Zwergflamingo Population der Welt, es lebten hier 10tausende. Allerdings ist der Wasserstand des Sees in den letzten Jahren um mehrere Meter angestiegen, die Ursache hierfür ist unbekannt. Man vermutet, das sich die unterirdischen Abflüsse durch Sedimente teilweise zugesetzt haben.  Durch den höheren Wasserstand hat sich die Zusammensetzung des Wassers verändert, der See war stark alkalisch. Hierdurch wurde die Lebensgrundlage der Cyanobakterien beeinträchtigt, die Hauptnahrungsquelle der Flamingos. Heute leben auf den See nur noch ein paar Hundert Flamingos.
  • Der Bogoriasee (Lake Bogoria, früher Lake Hannington) ist ein stark alkalischer See im östlichen Arm des Ostafrikanischen Grabens. Der See ist bekannt durch seinen Vogelreichtum, seine zahlreichen Geysire und heißen Quellen. Diese befinden sich vor allem am Westufer. Der See hat eine Länge von 17,3 km und eine maximale Breite von 3,8 km. Der See war die Heimat der größten Zwergflamingo Population der Welt, es lebten hier 10tausende. Allerdings ist der Wasserstand des Sees in den letzten Jahren um mehrere Meter angestiegen, die Ursache hierfür ist unbekannt. Man vermutet, das sich die unterirdischen Abflüsse durch Sedimente teilweise zugesetzt haben.  Durch den höheren Wasserstand hat sich die Zusammensetzung des Wassers verändert, der See war stark alkalisch. Hierdurch wurde die Lebensgrundlage der Cyanobakterien beeinträchtigt, die Hauptnahrungsquelle der Flamingos. Heute leben auf den See nur noch ein paar Hundert Flamingos.
  • Nahaufnahme eines Geysirs am Bogoriasee. Der Bogoriasee (Lake Bogoria, früher Lake Hannington) ist ein stark alkalischer See im östlichen Arm des Ostafrikanischen Grabens. Der See ist bekannt durch seinen Vogelreichtum, seine zahlreichen Geysire und heißen Quellen. Diese befinden sich vor allem am Westufer. Der See hat eine Länge von 17,3 km und eine maximale Breite von 3,8 km. Der See war die Heimat der größten Zwergflamingo Population der Welt, es lebten hier 10tausende. Allerdings ist der Wasserstand des Sees in den letzten Jahren um mehrere Meter angestiegen, die Ursache hierfür ist unbekannt. Man vermutet, das sich die unterirdischen Abflüsse durch Sedimente teilweise zugesetzt haben.  Durch den höheren Wasserstand hat sich die Zusammensetzung des Wassers verändert, der See war stark alkalisch. Hierdurch wurde die Lebensgrundlage der Cyanobakterien beeinträchtigt, die Hauptnahrungsquelle der Flamingos. Heute leben auf den See nur noch ein paar Hundert Flamingos.
  • Nahaufnahme eines Geysirs am Bogoriasee. Der Bogoriasee (Lake Bogoria, früher Lake Hannington) ist ein stark alkalischer See im östlichen Arm des Ostafrikanischen Grabens. Der See ist bekannt durch seinen Vogelreichtum, seine zahlreichen Geysire und heißen Quellen. Diese befinden sich vor allem am Westufer. Der See hat eine Länge von 17,3 km und eine maximale Breite von 3,8 km. Der See war die Heimat der größten Zwergflamingo Population der Welt, es lebten hier 10tausende. Allerdings ist der Wasserstand des Sees in den letzten Jahren um mehrere Meter angestiegen, die Ursache hierfür ist unbekannt. Man vermutet, das sich die unterirdischen Abflüsse durch Sedimente teilweise zugesetzt haben.  Durch den höheren Wasserstand hat sich die Zusammensetzung des Wassers verändert, der See war stark alkalisch. Hierdurch wurde die Lebensgrundlage der Cyanobakterien beeinträchtigt, die Hauptnahrungsquelle der Flamingos. Heute leben auf den See nur noch ein paar Hundert Flamingos.
  • Nahaufnahme eines Geysirs am Bogoriasee. Der Bogoriasee (Lake Bogoria, früher Lake Hannington) ist ein stark alkalischer See im östlichen Arm des Ostafrikanischen Grabens. Der See ist bekannt durch seinen Vogelreichtum, seine zahlreichen Geysire und heißen Quellen. Diese befinden sich vor allem am Westufer. Der See hat eine Länge von 17,3 km und eine maximale Breite von 3,8 km. Der See war die Heimat der größten Zwergflamingo Population der Welt, es lebten hier 10tausende. Allerdings ist der Wasserstand des Sees in den letzten Jahren um mehrere Meter angestiegen, die Ursache hierfür ist unbekannt. Man vermutet, das sich die unterirdischen Abflüsse durch Sedimente teilweise zugesetzt haben.  Durch den höheren Wasserstand hat sich die Zusammensetzung des Wassers verändert, der See war stark alkalisch. Hierdurch wurde die Lebensgrundlage der Cyanobakterien beeinträchtigt, die Hauptnahrungsquelle der Flamingos. Heute leben auf den See nur noch ein paar Hundert Flamingos.
  • Bei meiner Abschiedsfeier in Pyongyang, Nord Korea
  • Kalla Gezahegn Woldedawit Keyotie, King of Konso, Äthiopien
  • Schülerinen in Kofele, Shashemene, Äthiopien
  • hjn 12.jpg
  • Schülerin in einer Taubstummen Einrichtung in Kassala, Nord Sudan
  • Kinder in Ikwoto, Ost-Equatoria, Süd-Sudan
  • Junge Frau in Lamu, Kenia
  • Junge Frau vom Samburu Volksstamm, Kenia
  • Ein Wiedersehen nach 3 Jahren in Pyongyang, Nord Korea
  • Ein kleiner Junge, den seine Mutter in einen Karton gesetzt hatte, damit sie ungestört Wäsche waschen konnte. Torit, Süd Sudan
  • Eastern Equatoria, South Sudan
  • Kofele, Shashemene, Ethiopia
  • Hamer tribe woman, Omo Valley, Ethiopia
  • Students in Kofele, Shashemene, Ethiopia
  • Ari tribe girl, Omo valley, Ethiopia
  • Dassernech tribe girls, Omo valley, Ethiopia
  • Konso tribe women, Konso, Ethiopia
  • Samburu tribe children, Kenya
  • Ilchamus tribe woman with child, Lake Baringo, Kenya
  • Family in Pyongyang, North Korea
  • Dorze tribe woman spinning cotton, Omo valley, Ethiopia
  • Student in the Handicaped School in Kassala, Sudan
  • Boys in Hamesh Koraib, Sudan
  • Mother with her baby. Lalibela, Ethiopia
  • Kassala, North Sudan
  • Tour guide in North Korea
  • An evening in Lalibela, Ethiopia
  • Hamer tribe woman, Turmi, Omo valley, Ethiopia
  • A woman from Kibale, Uganda
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